Keine
Option

Ein Bericht von Mona Pekarek.
Die Rallye Dakar zählt als das Härteste, was man auf einem Motorrad tun kann. 13 Etappen und rund 8000 Kilometer folgen die Piloten dem Roadbook durch Saudi Arabien und haben dabei nur das eine Ziel vor Augen: Die Finisher-Medaille. Markus Hertlein aus Schöntal bei Heilbronn stellte sich in diesem Jahr als einer von zwei deutschen Fahrern dieser Herausforderung – und den unzähligen Steinen auf seinem Weg.

Er fuhr, er finishte. Und kein Weg dieser Welt sollte daran vorbeiführen. Es gab keine Option, niemals.

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„Es war wieder wie in Marokko“, sagt Markus leise. Er betrachtet seine rechte Hand, kneift die Augen zusammen. Noch einmal, als er seine Jacke von den Schultern streift. „Ich habe es sofort gemerkt, es war genau der gleiche Sturz.“ Als sein Team – HT Rally Raid – mit den Glückwünschen zur ersten Etappe fertig ist, zieht er sich in den LKW zurück, dann sein Trikot aus, den Airbag, das Unterhemd. Die linke Seite ist angeschwollen. „Wäre die Milz wieder gerissen, hätte ich das schon gemerkt. Wie geht es Maxi? Und die anderen Jungs, alle da?“ Erst nachdem die Antwort hierauf „gut“ und „ja, alle sind angekommen“ erklang, setzt sich Markus. 96 Kilometer Prolog am Vortag und die 524 Kilometer der ersten Etappe liegen hinter ihm. 620 Kilometer der härtesten Rallye der Welt mit einer gebrochenen Hand.

Niemals hätte Markus seine Erzählung über die Dakar mit seinen Verletzungen vom Trainingssturz acht Wochen vor dem Start begonnen. Kompletter Milzriss, punktierte Lunge und schließlich eine gebrochene Hand, die erst kurz vor der Abreise diagnostiziert wurde. Das Kahnbein, das einfach nicht verheilen wollte. Nie hätte er die letzten Wochen Strapazen genannt, die Arztbesuche gezählt, die wenigen Stunden an Schlaf, von Schmerzen ganz zu schweigen. Die fast zwei Wochen im Krankenhaus in Marokko, die falschen Diagnosen, das eigentlich geplante Training, das der Heilung der Milz zum Opfer fiel. Alles war eine Gratwanderung. Aber alles war immer gut. Auch wenn es ganz und gar nicht gut war. Alles ging immer. Und so auch er selbst mit strahlenden Augen durch den großen Bogen am roten Meer mit der Aufschrift: „Welcome! The Dakar Adventure Begins!“

Wir sind in Yanbu, Saudi Arabien – viel wichtiger aber mit diesem Schritt im ersten Biwak der Rallye Dakar 2026. Und wir sind Markus, Maxi Schek, Kumpel und zweiter Deutscher Starter, allerdings in der Malle Moto Wertung, und ich, die das dort erlebte tippt. Und während verspiegelte Pickups und Busse an uns vorbeifahren, ziehen wir zu dritt fünf Reisetaschen durch den Sand, mit denen wir zuvor unseren Taxifahrer, seinen Kleinwagen und unser aller Sichtfeld schwer strapazierten. „Typisch“, sind sich beide einig. Und typisch ist es auch, so verstehe ich, je mehr ich Markus kennenlerne, dass ihn der Luxus des Schlafanhängers seines Teams wenig beeindruckt. „Ich will einfach nur fahren, endlich wieder“, schwärmt er, während die letzten Sonnenstrahlen die Hitze des ersten Tages in Yanbu mit in den Horizont ziehen. „Und wir sollten das hier alles genießen. Das ist Urlaub.“ So lehnt sich Markus zurück in einen der Sitzsäcke am Feuer, während seine Teamkollegen und deren helfende Hände unaufhörlich furchtbar unverzichtbare Dinge parallel nebeneinander legen, um sie schließlich in Tüten zu packen und sie anschließend doch wieder zu parallelisieren.

Ob es nun am nächsten Morgen dieselben oder neue parallele Dinge sind, sie bringen Markus beim suchenden Wühlen in seiner Tasche zum Schmunzeln. „Maxi müsste noch mein Unterhemd haben, das habe ich ihm in Marokko geliehen.“ Er findet schließlich ein anderes, stülpt sich die Bandage über die Hand, den Airbag über den Rücken und den Helm über den Kopf. Er strahlt, das verraten seine Augen, und fährt los zum ersten Test. Der „Shakedown“ ist die offizielle Proberunde und dient zum Einstellen des Motorrads und zum Test der Navigation. Eigentlich. Für Markus ist es der Moment, auf den er und sein Körper acht Wochen geduldig hingearbeitet haben. Das Team steht bereit, Markus kommt zurück – wie ein Phönix aus der Asche – und fährt gleich noch eine Runde. Es gab keine Option, niemals. Und jetzt glaubte es ihm endlich jeder.

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Zwei Tage später folgt der Prolog, der offizielle Start der Rallye Dakar. Markus wirkt besonnen, freut sich und er will es ruhig angehen lassen. Der Begriff „ruhig“ wird wohl sehr variabel definiert. Mit knapp 160 km/h (erlaubte Höchstgeschwindigkeit) rauscht er Richtung Ziel, kommt dort überglücklich an und winkt im Anschluss live in die TV-Kameras auf dem großen Start-Podest. Er ist im Rennen. „Das fühlt sich alles noch immer komplett surreal an“, sagt er zwischen Hühnchen und Reis, „wir fahren wirklich selbst hier mit!“ Maxi und Markus grinsen in ihre Teller beim Abendessen, besprechen den Staub des Prologs und die Strategie für die erste Etappe, dann das Thema Energiezufuhr über den Tag. Von „Riegel und Gel am Tankstopp“ können wir Markus zu zusätzlich Orangensaft, Honig und Salz in seinem Wasser hochhandeln. Sonst trinke er auch immer nur Wasser, selbst bei extremen Rennen wie dem Erzbergrodeo oder den Red Bull Romaniacs – die Wüste aber könnte mehr verlangen. Er sieht es ein.

So ernten wir die Zutaten am Frühstücksbuffet und führen sie der Trinkblase zu, die sich ab sofort mit anhaltender Klebrigkeit bedankt. Im Zelt von HT Rally Raid verabschiede ich Markus in die Liaison zur ersten Etappe, mache mich schließlich auf zum Start der „Special“, also der gezeiteten Strecke im Gelände, und treffe ihn dort wieder. Die Sonne geht auf, im Tal liegt der Staub der ersten Fahrer, die Helikopter beäugen das mystische Geschehen wachsam – da ist er, der Dakar Spirit. Die Magie dieser Rallye, sie ruht in jedem einzelnen dieser Fahrer am Startbogen, die es bis hierhin geschafft haben. Sie alle haben Jahre der Vorbereitung hinter sich, Verzicht, Disziplin, harte Arbeit und nicht zuletzt ein Haufen Geld waren nötig. Und jetzt zählt es. Die ersten Meter der Rallye sind die letzten Meter auf ihrer ganz persönlichen Reise zur Medaille. Alles gewinnen, alles verlieren, alles liegt so nah beieinander. Ich lasse Markus seinen Schalter umlegen, ganz allein. „Du musst alles ausblenden. Jede Sekunde musst du voll da sein, das ist das Allerwichtigste“, so hat er es selbst beschrieben. Dann fährt er los ins Ungewisse.

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Er war fokussiert. Und er war da. Aber die schmerzende Hand war es eben auch. Ein kurzer Moment, ein Impuls, den sie nicht so ausführte, wie es das Terrain verlangte… Als mir Markus von seinem Sturz – beinahe identisch zu dem vor acht Wochen – erzählt, erlebe ich ihn zum ersten Mal besorgt. Er spüre wieder die Gegend um seine Milz, er sei wieder auf die Hand gefallen, der Schmerz sei stärker. „Morgen mit Schmerztabletten?“ „Morgen mit Schmerztabletten.“ Wir sind uns einig und stecken eine ganze Packung in die Jackentasche. Es gab keine Option. Niemals.

Und siehe da, sie wirken – besonders, wenn man sonst nie welche nimmt. So hinterlässt die zweite Etappe nichts als Freude und diese Erkenntnis und Freude über diese Erkenntnis. Das die Tabletten grundsätzlich eher mit Vorsicht zu genießen sind, signalisiert ihm sein Körper augenscheinlich besonders nachts – dann, wenn sich dieser eigentlich sehr dringend erholen sollte. Besonders vor einer so langen Stage wie der dritten: 736 Kilometer insgesamt, davon 421 gezeitet, der erste Fahrer wird erst um 15:41Uhr zurück im Biwak erwartet. Die Zeiten, die im Vorfeld prognostiziert werden, stimmen meist erstaunlich genau mit den tatsächlichen überein. Daraus ergibt sich: Alles tun, um die Etappe im Gelände bei Tageslicht zu beenden. Gespannt verfolgen wir Markus den ganzen Tag im Live-Tracking und sind beruhigt, als zunächst sein kleiner blauer Pfeil im Ziel auftaucht und er selbst zwei Stunden später – gegen 19:30 – im Biwak. Heute war hart, das spürt man. Hart, lang und steinig. „Man sieht sie so oft nicht, überall im Sand sind versteckte Steine, wenn man nur einen blöd erwischt, dann wars das. Dann kamen die Autos von hinten, man tut alles, um sich schnell in Sicherheit zu bringen, danach die Wände aus Staub und zerfurchte Spuren – das kann sich wirklich keiner vorstellen, was da draußen abgeht. Und alle sind so verdammt schnell. Alle!“ So sehr Physiotherapeut Edu auch drängt, so sehr frühes Schlafen heute wichtig wäre, ein gemeinsames Abendessen mit Maxi ist wichtiger. Das hier ist ein Rennen, ja. Das härteste überhaupt. Aber für die beiden ist es auch einfach eine verdammt geile gemeinsame Zeit.

Und die haben sie, auch auf der Marathon-Etappe vier und fünf. Zwischen diesen übernachten die Fahrer in einem ausgelagerten Biwak im Freien; Werksfahrer und Hobby-Piloten bauen nebeneinander Zelte auf, frühstücken aus Plastiktüten und teilen sich das mitgebrachte Klopapier für die Kurzwanderung in die Dünen. Die Autos haben eigene Strecken an diesen Tagen – zumindest eine kleine Erleichterung der Tagesaufgaben, die für Markus erneut je erst kurz vor Dunkelheit endeten. Mit leuchtenden Augen erzählt er vom echten, ursprünglichen Gefühl „da draußen“, von gutem Schlaf, Lagerfeuer und viel Spaß auf den Etappen ohne Autos – aber wieder ist es spät. Und der Blick auf den Plan für die sechste Etappe lässt ihn kurz schlucken: 915 Kilometer insgesamt, 57% Sand, 28% Dünen, erster Fahrer zurück im Biwak 17:50. „Wenn es in den Dünen dunkel wird, bist du verloren. Da machst du nichts mehr, das geht nicht.“

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Um vier Uhr klingelt der Wecker zum Start am Biwak um 05:32 Uhr an Tag sechs. Ein zäher, kalter Morgen. „Heute wird es Zeit für den Schneeanzug“, verkündet Markus, während er das Diesel-Aggregat des LKW umarmt. Dazu kommen Schneehandschuhe, ein Gummiband am Gasgriff als Tempomat und ein Sitzpolster für die ersten 322 Kilometer bis zum Start der Etappe. Die langen Abschnitte auf der Straße, von denen so viele Fahrer immer klagen, machen Markus wenig aus: „Ich habe so viele Sachen im Kopf, über die ich nachdenken muss, da gehen drei Stunden schnell rum.“ Er fährt gern lange Strecken – gut für einen Dakar-Teilnehmer – und er fährt gern Dünen – gut für die heutige Aufgabe: Sand und Dünen und Sand und Dünen. In einem Abschnitt kurz nach dem Tankstopp warte ich, um Markus zu sehen. Da wühlt er sich durch den weichen Sand, durch Zuschauer und deren Allräder in die unendliche Weite der Wüste, hinter ihm sein liebevoller Schatten und Teamkollege Robert aus Polen. Schon am ersten Tag hat er Markus als seinen „Navigator“ auserkoren – seine eigene Stärke sei dies nicht so – und hängt seither an seinem Kotflügel. Für uns ist es zum Running Gag geworden. Markus fährt gern allein, für sich, und navigiert sicher, aber Robert stört ihn nicht. Wenn er doch nur englisch könnte, dann wären die Pausen am Tankstopp noch lustiger. Ich sehe also Markus, dann Robert und dann kommen sie: die Autos! Laut, unfassbar schnell und unberechenbar brennen sie ihre Spuren in die Dünen und laufen auf die Motorräder auf, bald werden sie die beiden eingeholt haben. „Ab da wurde der Kampf noch härter“, berichtet Markus im Biwak in Riad nach 15 Stunden auf dem Motorrad. „Die Dünen waren ohnehin schon unberechenbar und nach den Autos ein Schlachtfeld.“ Gerade so hat er es vor Einbruch der Dunkelheit herausgeschafft. Einige Fahrer haben an diesem Tag in den Dünen übernachtet. Markus hingegen hätte heute eigentlich eine Hotelreservierung vom Team – typisch für den Abend vor dem Pausetag – aber er verzichtet dankend, versteht diesen Hotelgedanken nicht ansatzweise, bleibt lieber im Biwak.

Rest Day in Riad: Ausschlafen, Besuch von Familie und Freunden, viele Promis im Camp, Asphalt statt Sand, ein neuer Kolben für die HT-Hondas – ein komischer Tag. Während sich andere einen Haarschnitt in der Stadt gönnen, in Restaurants oder Badewannen abhängen, wünscht sich Markus die Wüste zurück. Er ist Abenteurer, kein Stadtmensch. Und wäre da nicht die Sache mit der Hand – die in den letzten Tagen zunehmend angeschwollen ist – wäre er fit. Topfit. Kein Muskelkater, keine Erschöpfung, sein Training hat sich ausgezahlt. Und während andere bereits beginnen, rückwärts zu zählen, kann er nicht glauben, dass es nur noch eine Woche ist.

Und diese beginnt am Morgen von Stage sieben wieder um vier Uhr. Ein langer, schneller Tag war angesagt – von dem Markus strahlend, wenn auch staubig zurückkommt, Chips und Cola aus seiner täglichen „Lunch-Tüte“ vom Veranstalter reinschiebt. „Es ist schon verrückt, während der ganzen Vorbereitung habe ich Chips oder Cola nicht mal angeschaut. Hier schaufele ich es mir rein, als wäre es das Beste der Welt. Was die Dakar so alles macht…“ Als Chefmechaniker Marc nach dem Motorrad fragt, zeigt Markus auf die staubfreie Stelle am Tablet links. Die Bedienung des Roadbooks am Lenker sei schon am Anfang ausgefallen, da musste er von Hand am Tablet weitertippen. Bei 160 km/h. Während die gebrochene Hand die alleinige Verantwortung trägt. Aber die Schmerztabletten machen ihren Job gut, etwa alle 150 Kilometer, bringen ihn sicher und gut gelaunt auch durch die achte Etappe. Wie jeden Tag strahlt er, als er zurück im Biwak ist. Er genießt jeden einzelnen Kilometer. Ihm ging es nie nur um die Ziellinie.

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Das Dakar-Feeling, Steine, Dünen, Navigation, Sonnenuntergänge, Gemeinschaft und einfach nur Motorradfahren. „Unfassbar schön“ beschreibt er, worum es ihm bei dieser Reise geht und wie er genau das besonders auf der neunten und zehnten Etappe – wieder Marathon, wieder ohne Team, wieder Campen in der Wildnis – gefunden hat. Er strahlt über das ganze Gesicht: „Das war die härteste Etappe – und meine beste! Ich finde wieder zu meiner Fahrweise zurück, zu meinem Speed, bin sicher im Navigieren, mache wenig Fehler. Alles passt wieder zusammen, der Kopf ist voll da – das fühlt sich so unfassbar gut an! Heute habe ich für mich die Dakar schon gewonnen. Wo sind wir gerade eigentlich?“

Wir sind in Bisha. Und in Bisha ist so gut wie kein Handy-Empfang. Wie jeden Abend versucht Markus seine Frau Corinna und die beiden Kids zuhause zu erreichen, schafft es schließlich ganz kurz. Allerdings nicht zuhause, sondern im Krankenhaus. Das dritte Kind ist im Anmarsch – deutlich zügiger, als erwartet. Aber alles sei im Grünen Bereich. Markus bucht dennoch einen Flug für den Tag des Zieleinlaufes, einen Tag früher als geplant. Dass ihn die Situation ganz und gar nicht kaltlässt, zeigt er nach außen kaum. Wie er all das in nur einem einzigen Kopf verarbeitet und es schafft, täglich zehn bis 15 Stunden zu 100 Prozenz – nicht 99, 100 – konzentriert zu bleiben, so verdammt gut Motorrad zu fahren, ist mir ein absolutes Rätsel. Auch nach Etappe elf und zwölf – unendlich viele Steine, solche, die keinen noch so kleinen Fehler erlauben – steigt er mit einem Strahlen vom Motorrad, nicht müde, nicht kaputt, fragt nach seiner Frau, nach den anderen Jungs im Team, vertröstet Physiotherapeut Edu, ein wenig ernsthafter als die letzten Tage: „Heute will ich wirklich ein letztes Mal den Abend genießen, das Biwak erleben, am Feuer sitzen. Ich glaube, heute wird es spät.“ Fast schon traurig könnte man die Stimmung beim Abendessen mit Maxi am letzten Abend vor der finalen Etappe nennen. Man merkt ringsum mehr Gelassenheit, Euphorie, das Podium ist aufgebaut und feuerrot beleuchtet, darauf der Dakar-Pokal. „Ich könnte direkt noch eine Dakar fahren. Oder einfach alles einpacken und los zum Africa Eco Race mit Mike. Ich will nicht, dass es vorbei ist.“

in letztes Mal dreht sich Markus um und blickt auf den großen roten Bogen über dem Eingang. „Congrats! You are Dakar Heroes!“ steht darauf. Und: „See you soon, Yanbu!“ Mehr als nur ein Spruch. Da ist sich Markus sicher. Denn bevor Sohn Hannes – diesen Wunsch hat mir die Oma verraten – wie der Papa bei der Dakar startet, will er selbst nochmal. Am liebsten gleich nächstes Jahr. Am liebsten gleich morgen.

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